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2017-06-03

Enoch 2017-05-29

Wenn Mein Heiliger Geist sich wegen der großen Abscheulichkeit von der Erde entfernt, wird diese undankbare und sündhafte Generation in ihrer Seele den Schmerz fühlen, den Mein Weggang verursacht. Sie werden laut nach Meiner Gegenwart schreien, sie werden sich an die Brust schlagen, wenn sie die Dunkelheit in ihrer Seele fühlen, aber es wird für sie dann viel zu spät sein; Seid vorsichtig, denn die Botschafter Meines Widersachers geben Botschaften, getarnt als wären sie göttlich. Seid vorsichtig, dass ihr nicht auf diese Täuschung hereinfallt, Schafe Meiner Herde; weder lest noch hört solche Botschaften; denkt daran sie sind vom Geist des Bösen eingeflößt, voller Täuschung und mit unterschwelligen Botschaften die machen, dass jene die darauf hören sich in den falschen Christus verlieben! Die Mächte des Bösen werden die Erde in Besitz nehmen und versuchen Meine Herde auseinander zu treiben um sie verloren gehen zu lassen. Lernt die geistige Kommunion auswendig und macht sie am Morgen, am Mittag und in der Nacht, damit sie euch dazu dient geistig zu überstehen und euch von den Angriffen des Bösen befreit.

29. Mai 2017, 13.05 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Herde.

Friede sei mit euch, Schafe Meiner Herde.

Schafe Meiner Herde, es kommen Tage der spirituellen Dunkelheit, wo sich die Menschheit beklagen wird, weil sie nicht auf Mich hat hören wollen. Wenn Mein Heiliger Geist sich wegen der großen Abscheulichkeit von der Erde entfernt, wird diese undankbare und sündhafte Generation in ihrer Seele den Schmerz fühlen, den Mein Weggang verursacht. Sie werden laut nach Meiner Gegenwart schreien, sie werden sich an die Brust schlagen, wenn sie die Dunkelheit in ihrer Seele fühlen, aber es wird für sie dann viel zu spät sein; nur Meine Schafe werden in jenen Tagen Frieden, Hoffnung und Trost finden; denn diese wissen, dass Ich im Tabernakel Meiner Mutter bin. Das Beten des Heiligen Rosenkranzes wird der Kompass sein, der sie führen wird um zu Mir zu kommen. In jenen Tagen der spirituellen Dunkelheit muss Meine Herde den Rosenkranz in jedem Augenblick beten, damit sie im Glauben standhaft bleibt und kein böser Geist ihr Schaden zufügen kann. Ich sage euch dies, denn die Mächte des Bösen werden die Erde in Besitz nehmen und versuchen Meine Herde auseinander zu treiben um sie verloren gehen zu lassen. Lernt die geistige Kommunion auswendig und macht sie am Morgen, am Mittag und in der Nacht, damit sie euch dazu dient geistig zu überstehen und euch von den Angriffen des Bösen befreit.

Vergesst nicht, immer und in jedem Augenblick eure spirituelle Rüstung zu tragen, denn die Tage des Kampfes sind da. Dass Mir kein Schaf Meiner Herde verloren gehe, weil es die Rüstung nicht trägt; Ich komme seit langer Zeit um das Gleiche zu wiederholen, damit ihr nicht sagt ihr wäret nicht gewarnt worden! Beachtet deshalb Meine Instruktionen, denn die Zeit der Finsternis ist gekommen; seid Meinen Aufrufen nicht ungehorsam; beachtet, das was auf dem Spiel steht ist euer Leben. Von eurem Gehorsam hängt es morgen ab ob ihr lebt oder tot seid in Ewigkeit.

Meine Herde, Ich habe einen dringenden Aufruf an euch, seid vorsichtig, denn die Botschafter Meines Widersachers geben Botschaften, getarnt als wären sie göttlich. Seid vorsichtig, dass ihr nicht auf diese Täuschung hereinfallt, Schafe Meiner Herde; weder lest noch hört solche Botschaften; denkt daran sie sind vom Geist des Bösen eingeflößt, voller Täuschung und mit unterschwelligen Botschaften die machen, dass jene die darauf hören sich in den falschen Christus verlieben! Ihr Meine Herde, kennt Meine Propheten und wisst, dass Ich durch sie spreche. Sie haben euch bereits lange Zeit in Meinem Wort geschult. Ich sage euch dies, damit ihr aufmerksam und vorbereitet seid und nicht auf diese Täuschung hereinfallt.

Meine Herde, Meine wahren Propheten werden durch die Botschafter Meines Widersachers angegriffen, kritisiert, geschmäht und auf öffentlichen Plätzen ausgestellt werden! Ich kündige euch dies an bevor es geschieht, damit ihr diesen Angriffen keine Beachtung schenkt, denn es wird gemacht um Meine Herde zu spalten, um Verwirrung und Zweifel hervorzurufen. Ihr seid jetzt informiert, Herde Mein, betet für Meine Propheten und stellt ihnen eure ganze Unterstützung zur Verfügung, damit sie euch auch weiterhin Mein Wort bekanntgeben können.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Meine Schafe, macht Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.


 

2017-06-05

Pedro Regis 2017-06-02

Ihr schreitet in eine schmerzvolle Zukunft: der Krieg zwischen der Wahren und der falschen Kirche wird schmerzvoll sein. Ihr werdet Sieger sein, wenn ihr dem Wahren Lehramt der Kirche Meines Jesus treu bleibt. Eure Schlacht ist spirituell…

4.477 – Nachricht der Königin des Friedens, übertragen in 02.06.2017

Geliebte Kinder, sucht Jesus und lasst zu, dass Er euer Leben verwandelt. Erlaubt nicht, dass die Dunkelheit des Dämons euch vom Weg der Erlösung abbringt. Mein Sohn ist das Licht der Welt und alle Jene welch Seinem Worte Treu sind werden sich nie verlieren. Öffnet eure Herzen der Aktion Gottes. Ihr seid des Herren und nur Ihm dürft ihr folgen und dienen. Ihr schreitet in eine schmerzvolle Zukunft: der Krieg zwischen der Wahren und der falschen Kirche wird schmerzvoll sein. Mein Jesus braucht euch. Barac war gerufen zu kämpfen und vertraute den Versprechen des Herren; Barac siegte gemeinsam mit anderen Männer und Frauen des Glaubens. Ihr werdet Sieger sein, wenn ihr dem Wahren Lehramt der Kirche Meines Jesus treu bleibt. Eure Schlacht ist spirituell. Seid mit euren Brüdern des Glaubens vereint und verteidigt die Wahrheit. Der Herr wird mit euch sein. Habt Mut. Beugt eure Knie im Gebet. Was auch immer geschehe, bleibt mit Jesus. Er ist euer Einziger und Wahrer Erlöser. Jene welche Meines Sohnes Jesus sind und die Wahrheit vereidigen werden verfolgt und hinausgeschmissen werden, aber diese werden Gesegnete des Vaters am Letzten Tag, genannt werden wegen ihrer Treue. Vorwärts in der Wahrheit. Das ist die Nachricht...

 

Botschaften als Pforten zu Christus

Muss ein Katholik an die Marienerscheinungen von Fatima glauben?

Die Richtlinien der Kirche über die Bedeutung prophetischer Botschaften.

 

Was an einer Privatoffenbarung dran ist, zeigt sich daran, ob sie dem Willen des Erlösers entspricht. Ohne prophetische Offenbarung verwildert das Volk; wohl ihm, wenn es die Lehre bewahrt.“ Mit diesem Kernsatz kennzeichnet das Buch der Sprüche (29, 18) die lebenswichtige Bedeutung der Propheten. Aufgabe eines Propheten ist es, die Botschaft Gottes mitzuteilen, die zuvor durch eine Offenbarung (durch Vision oder Audition) empfangen wurde. Der prophetische Dienst, übernommen von Männern und Frauen, setzt ein besonderes Einwirken des Heiligen Geistes voraus, das unsere Aufmerksamkeit einfordert. Paulus schreibt dazu: „Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetische Reden nicht! Prüft alles, und behaltet das Gute!“ (1 Thess 5, 19–21). Die göttliche Offenbarung in Jesus Christus ist bereits ergangen und vom Wesen her abgeschlossen mit dem Ende der apostolischen Zeit. Das den Aposteln anvertraute Glaubensgut ist zwar der Reifung und Ausfaltung bedürftig, braucht aber als solches keine inhaltliche Ergänzung. Denn was könnte noch hinausgehen über die Offenbarung Gottes in Jesus Christus? Der Hebräerbrief schreibt: „Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn…“ (Hebr 1, 1f). Der heilige Kirchenlehrer Johannes vom Kreuz kommentiert diese Schriftstelle folgendermaßen: Was Gott „einst stückweise den Propheten sagte, das hat Er ganz ausgesprochen, da Er uns das Ganze gab in seinem Sohn. Wer demnach jetzt noch Gott befragen oder irgendeine Vision oder Offenbarung wünschen wollte, beginge nicht nur eine Torheit, sondern fügte Gott eine Beleidigung zu, da er die Augen nicht ganz auf Christus richtet, ohne etwas anderes oder Neues zu verlangen“ (Aufstieg auf den Berg Karmel, III, 22, 5). Die göttliche Offenbarung ist also abgeschlossen, weil Gott sich in Jesus Christus selbst vollkommen geoffenbart hat. Über den menschgewordenen Sohn Gottes hinaus kann nichts wirklich Neues mehr kommen.

 

Die Gnadengabe der Prophetie erlischt freilich nicht mit der Offenbarung in Jesus Christus, sondern gehört zum Weg der Kirche bis ans Ende der Welt. Die prophetischen Botschaften bereiten allerdings nicht mehr das Christusereignis vor (wie im Alten Testament), sondern bringen es zur Geltung. Gängigerweise unterscheiden die Theologen die „allgemeine“ oder „öffentliche“ Offenbarung von der „besonderen“ oder „privaten“ Offenbarung“. „Allgemeine Offenbarung“ meint die göttliche Botschaft, die für die gesamte Kirche aller Zeiten gilt; diese Offenbarung ist abgeschlossen mit dem Wirken Jesu auf Erden. Eine göttliche Offenbarung, die von der Kirche als solche vorgelegt wird, wird auch als Dogma bezeichnet, als Lehre, die zum Glaubensschatz gehört.

 

„Privatoffenbarung“ meint dagegen, dass die göttliche Botschaft sich an einen beschränkten Empfängerkreis wendet, zum Beispiel an eine Einzelperson, eine Gruppe oder auch an die gesamte Kirche in einer besonderen Situation ihres geschichtlichen Weges. Das Eigenschaftswort „privat“ meint hier nicht unbedingt ein bloß persönliches Interesse, das mit der Gemeinschaft der Kirche nichts zu tun hätte, sondern unterstreicht nur den Unterschied zur allgemeinen Offenbarung. Thomas von Aquin schreibt: die prophetischen Botschaften nach der apostolischen Zeit werden nicht gegeben, „um eine neue Glaubenslehre vorzubringen, sondern zur Lenkung der menschlichen Unternehmungen“ (STh II–II q. 174 a. 6 ad 3).

 

In diesen Rahmen sind auch die Marienerscheinungen anzusetzen. Sie bringen keine neue Glaubenslehre, sondern rufen in Erinnerung, was wir aus Schrift und Überlieferung längst wissen sollten, und geben eine Wegweisung für die konkrete geschichtliche Situation. Nehmen wir als Beispiel die Botschaften der Gottesmutter an die Seher von Fatima: Die „Höllenvision“ erinnert an das Gebet für die Bekehrung der Sünder und die schreckliche Wirklichkeit, dass viele Seelen auf ewig verlorengehen, weil sie unbekehrt in der schweren Sünde sterben; die Gefahr der ewigen Verdammnis wird heute allerdings so oft verleugnet, dass die Erinnerung von Seiten Mariens überaus hilfreich ist. Was die „Lenkung der menschlichen Unternehmungen“ anbetrifft (um die Formulierung des hl. Thomas zu gebrauchen), so ermuntert Maria ganz konkret unter anderem zum Gebet des Rosenkranzes und zur Weihe an ihr Unbeflecktes Herz. Dabei wird wenige Monate vor der Oktoberrevolution die Bedeutung Russlands hervorgehoben, um dessen Bekehrung gebetet werden soll. Das Einwirken Mariens ist in gewisser Weise vergleichbar mit der Hilfe einer Mutter bei den Hausaufgaben ihres schulpflichtigen Kindes: Der Lehrer hat ganz bestimmte Hausaufgaben gestellt, aber am Nachmittag hat das Kind andere Dinge im Kopf; es macht sich erst dann an die Arbeit, wenn die Mutter fragt: „Hast Du schon Deine Hausaufgaben gemacht?“ Prophetische Botschaften und Marienerscheinungen dürfen nicht leichtgläubig aufgenommen werden. Es ist Aufgabe der kirchlichen Autorität, vor allem des zuständigen Bischofs, über die Glaubwürdigkeit eines solchen Phänomens zu urteilen.

 

Der bekannte Kanonist Prosper Lambertini und spätere Papst Benedikt XIV. schreibt in seinem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Standardwerk über die Prozesse der Seligsprechung und Heiligsprechung: „Solchen Offenbarungen, auch wenn sie (von der Kirche) approbiert sind, dürfen und können wir keine Zustimmung des katholischen Glaubens geben, sondern nur eine Zustimmung menschlichen Glaubens nach den Regeln der Klugheit, welche unterscheiden, ob die genannten Offenbarungen … glaubwürdig sind“ (De servorum Dei beatificatione 2, 32, 11).

 

„Katholischer“ Glaube bedeutet hier die Zugehörigkeit zum Glaubensschatz der Kirche.

 

„Menschlicher Glaube“ dagegen meint ein Urteil der Klugheit, das sich auf glaubwürdige Zeichen und Zeugen berufen kann. Er begründet eine echte Gewissheit, ist aber formal nicht gleichzusetzen mit der göttlichen Tugend des Glaubens, die von Gott selbst geschenkt wird und sich auf ihn selbst unmittelbar bezieht.

 

Als katholische Christen sind wir also nicht verpflichtet, an Marienerscheinungen zu glauben.

 

Wohl dürfen wir sie dankbar als Hilfe für unser Glaubensleben annehmen, wenn die Kirche sie als glaubwürdig anerkannt hat. Das gilt besonders dann, wenn eine prophetische Kundgabe der Gottesmutter in der Liturgie der Weltkirche rezipiert wird, wie die Erscheinungen von Guadalupe, Lourdes und Fatima. In diesem Fall mag es ratsam sein, anstelle von „Privatoffenbarung“ (die als bloße „Privatsache“ missverstanden werden kann) eher von „speziellen“ oder „partikulären“ Offenbarungen zu sprechen im Unterschied zur „allgemeinen Offenbarung“. Das Konzil von Trient spricht von „revelatio specialis“ (vgl. DH 1540; 1566).

 

In seinem Schreiben nach der Bischofssynode über das Wort Gottes geht Papst Benedikt XVI. auch auf die Bedeutung der „Privatoffenbarungen“ ein. Dabei schreibt er: „Der Wert der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einzigen öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Maßstab für die Wahrheit einer Privatoffenbarung ist ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt. Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich gerade dadurch als glaubwürdig, dass sie auf die eine öffentliche Offenbarung verweist. Die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung zeigt daher im wesentlichen an, dass die entsprechende Botschaft nichts enthält, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und den Gläubigen ist es gestattet, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken. Eine Privatoffenbarung kann neue Akzente setzen, neue Weisen der Frömmigkeit herausstellen oder alte vertiefen. Sie kann einen gewissen prophetischen Charakter besitzen (vgl. 1 Thessalonicher 5, 19–21) und eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deshalb soll man sie nicht achtlos beiseiteschieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muss. Auf jeden Fall muss es darum gehen, dass sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind“ (Verbum Domini 14).

 

 

Von Manfred Hauke

 

http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Botschaften-als-Pforten-zu-Christus;art312,175359

 

 

 

 

 

 

2017-06-06

Mario aus Brindisi 2017-05-27

Die Muttergottes wünscht in Ihrer Botschaft vom 27.05.2017, gegeben in Österreich, dass im Monat Juni 2017 der GOTT-VATER-ROSENKRANZ für Österreich gebetet werden möge (an jedem Donnerstag), für die Umwandlung dieses Landes, welches viel Gebet nötig hat und der Buße bedarf - eine Nation, die von Luzifer schwer getroffen ist.

 

DER GOTT-VATER-ROSENKRANZ


 

  Der himmlische Vater verspricht für jedes VATER UNSER, dass Dutzende von Seelen vor der ewigen Verdammnis bewahrt bleiben und Dutzende von Seelen von den Qualen des Fegefeuers befreit werden. ER gewährt jenen Familien, welche diesen Rosenkranz beten, außergewöhnliche Gnaden, die von Generation zu Generation weiterwirken werden.  All jenen, die ihn mit Glauben und Liebe beten, wird er mit so großen Wundern begleiten, wie sie die Geschichte der Kirche noch nicht gesehen hat.

GEBET ZU GOTT VATER: «Vater, die Welt braucht Dich; der Mensch, jeder Mensch braucht Dich:  Die schwere und verseuchte Luft braucht Dich. Wir bitten Dich, Vater:  Gehe wieder auf den Straßen der Welt; lebe wieder unter Deinen Kindern; regiere wieder die Nationen; bringe wieder den Frieden und mit ihm die. Gerechtigkeit; lass wieder das Feuer Deiner Liebe leuchten, damit wir, vom Schmerz befreit, neue Geschöpfe werden können. »

«O Gott, komm mir zu Hilfe»
«Herr, eile mir zu helfen»
«Ehre sei dem Vater…»

ERSTES GEHEIMNIS:
Wir betrachten den Triumph Gott Vaters im Garten Eden, als ER nach der Sünde von Adam und Eva das Kommen des Retters verspricht. (Gen 3,14-15)

1 «Gegrüßet seist Du Maria», 10 «Vater unser», «Ehre sei dem Vater»

«Mein Vater, mein guter Vater, Dir opfere ich mich und Dir schenke ich mich. Vater ich liebe Dich, ich preise Dich und ich erhebe Dich.
Verherrlicht sei Dein Name in der Welt. Amen »

 

ZWEITES GEHEIMNIS:
Wir betrachten den Triumph Gott Vaters im Augenblick des Fiat von Maria während der Verkündigung des Engels. (Lk 1,30)

1 «Gegrüßet seist Du Maria», 10 «Vater unser», «Ehre sei dem Vater»

«Mein Vater, mein guter Vater, Dir opfere ich mich und Dir schenke ich mich. Vater ich liebe Dich, ich preise Dich und ich erhebe Dich.
Verherrlicht sei Dein Name in der Welt. Amen »

 

DRITTES GEHEIMNIS:
Wir betrachten den Triumph Gott Vaters im Garten von Gethsemane, als ER Seine ganze Macht dem Sohn schenkt. (Lk 22, 42-44; Mt 26, 45-46; Joh 18, 4-6)

1 «Gegrüßet seist Du Maria», 10 «Vater unser», «Ehre sei dem Vater»

«Mein Vater, mein guter Vater, Dir opfere ich mich und Dir schenke ich mich. Vater ich liebe Dich, ich preise Dich und ich erhebe Dich.
Verherrlicht sei Dein Name in der Welt. Amen »

 

VIERTES GEHEIMNIS:
Wir betrachten den Triumph Gott Vaters im Augenblick des Einzelgerichts. (Lk 15, 20-24)

1 «Gegrüßet seist Du Maria», 10 «Vater unser», «Ehre sei dem Vater»

«Mein Vater, mein guter Vater, Dir opfere ich mich und Dir schenke ich mich. 
Vater ich liebe Dich, ich preise Dich und ich erhebe Dich.
Verherrlicht sei Dein Name in der Welt. Amen »

 

FÜNFTES GEHEIMNIS:
Wir betrachten den Triumph Gott Vaters beim Jüngsten Gericht. (Apg 21, 1-4)

1 «Gegrüßet seist Du Maria», 10 «Vater unser», «Ehre sei dem Vater»

«Mein Vater, mein guter Vater, Dir opfere ich mich und Dir schenke ich mich. 
Vater ich liebe Dich, ich preise Dich und ich erhebe Dich.
Verherrlicht sei Dein Name in der Welt. Amen »

SCHLUSSGEBET:
«Salve Regina (Sei gegrüßt o Königin)»

Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsre Wonne
und unsre Hoffnung, sei gegrüßt.
Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas,
zu dir seufzen wir
trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn, unsre Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen uns zu,
und nach diesem Elend zeige uns Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes.
O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria.